Die Geschichte dahinter

Manche Projekte funktionieren jahrelang zuverlässig – und trotzdem merkt man irgendwann: So möchte man den Code heute nicht mehr weiterpflegen.

Genau so war es bei dieser Türsteuerung. Über die Jahre war viel Logik gewachsen, vieles funktionierte, aber die Struktur war zunehmend unübersichtlich geworden. Viele einzelne Dateien, wiederholte Abläufe, spezielle Fälle und immer wieder dieselben Muster an verschiedenen Stellen.

Irgendwann war klar: Zeit für ein Redesign.

Statt für jede Tür wieder eigene Logik zu pflegen, sollte möglichst viel zentral funktionieren. Die Idee war einfach: Daten beschreiben die Türen, eine gemeinsame Logik verarbeitet sie.

Damit verschwand viel doppelter Code. Aus vielen einzelnen kleinen Sonderwelten wurde eine übersichtlichere Struktur, die sich leichter lesen, testen und erweitern lässt.

Parallel dazu bekam auch das Touchpanel ein deutliches Upgrade. Zustände sollten schneller erfassbar sein, Farben klarer wirken und wichtige Informationen direkt sichtbar sein. Ziel war nicht nur schöner, sondern vor allem verständlicher.

Und wenn man schon einmal dabei ist, bleibt es natürlich nie nur beim ursprünglichen Plan. Also kamen noch zusätzliche Diagnose-, Test- und Servicefunktionen dazu.

Am Ende war aus einer grossen Aufräumaktion eine echte Verbesserung geworden: weniger Code, klarere Logik, bessere Bedienung und deutlich mehr Übersicht.

Fazit:
Nicht jede gute Lösung braucht mehr Code.
Manchmal braucht sie vor allem weniger davon. 😄